Vor dem Fenster Abdichten steht die Dichtigkeitsprüfung, um Schwachstellen aufzuspüren. Probleme sind zwischen Rahmen und Fensterflügel, zwischen Rahmen und Mauerwerk, am Dichtungsmaterial und an der Scheibe zu erwarten. Für die Prüfung verwendet man einen Thermo- und Energiedetektor.

Die Reste der alten Dichtung kann man am besten mit einem Cuttermesser entfernen. Auch Farbreste an der Dichtung müssen beseitigt werden.

Stellt man fehlerhafte Stellen in der Fensterdichtung fest, sollte man nicht mit Flickschusterei anfangen. Komplettes Fenster Abdichten durch Erneuerung der gesamten Dichtung ist in so einem Fall angesagt. Denn nur so erreicht man eine völlige Dichtigkeit.
Und beim Fenster Abdichten geht es ja schließlich auch um die Heizkosten, die man durch eine gute Dichtung einsparen kann. Deshalb wird auch die Verwendung von Qualitätsprodukten empfohlen.
Sind die Fenster einmal undicht geworden, sind die Möglichkeiten der nachträglichen Abdichtung eingeschränkt. Solange sich der Schaden noch im Rahmen hält, kann der Heimwerker ohne großen Aufwand wieder für Dichtigkeit sorgen.
Handelt es sich um sehr alte Fenster, oder ist der entstandene Schaden bereits sehr groß, sollte man sich überlegen, ob sich das Fenster Abdichten überhaupt noch lohnt. Eventuell ist im Hinblick auf die Heizkosten eine Neuanschaffung dann kostengünstiger.
In der Kategorie Fenster abdichten findet man die hochwertigen Qualitätsprodukte, welche man für die Dichtungsarbeiten benötigt. Zum Fenster Abdichten stehen beispielsweise der Fensterdichtstoff Sikaflex Pro 2 HP und der Schallschutzschaum Ottopur OP 940 zur Verfügung.