weber.fug 877 Fugenmasse ist ein universell einsetzbare, flexible Fugenmasse nach DIN EN 13888. Zur Verwendung in Innen- und Außenbereichen, Feucht-, Nass-, und Dauerunterwasserbereichen sowie beheizten Konstruktionen. Als Verlegegut eignen sich keramische Wand- und Bodenbeläge, Mosaik, Riemchen aus Feinsteinzeug, Steinzeug, Steingut, Spaltplatten sowie verformungsunempfindliche Kunststeinplatten. Im Zweifel sind Probeflächen anzulegen.


weber.fug 877 Fugenmasse
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weber.fug 877 Fugenmasse
Produktinfo weber.fug 877 Fugenmörtel:

weber.fug 877 Fugenmasse ist ein universell einsetzbarer, flexibler Fugenmörtel nach DIN EN 13888. Zur Verwendung in Innen- und Außenbereichen, Feucht-, Nass-, und Dauerunterwasserbereichen sowie beheizten Konstruktionen. Als Verlegegut eignen sich keramische Wand- und Bodenbeläge, Mosaik, Riemchen aus Feinsteinzeug, Steinzeug, Steingut, Spaltplatten sowie verformungsunempfindliche Kunststeinplatten. Im Zweifel sind Probeflächen anzulegen.

  • schnell begehbar
  • als Fein- und Breitfuge einsetzbar
  • für Wand und Boden
  • hervorragende Flankenhaftung
  • Zertifiziert von Det Norske Veritas zum Einsatz auf amerikanischen Kreuzfahrtschiffen

 

Anwendungsgebiete des weber.fug 877 zum Fliesen verfugen:

weber.fug 877 Fugenmasse ist ein universell einsetzbare, flexible Fugenmasse zum Fliesen verfugen. Zur Verwendung in Innen- und Außenbereichen, Feucht-, Nass-, und Dauerunterwasserbereichen sowie beheizten Konstruktionen. Als Verlegegut eignen sich keramische Wand- und Bodenbeläge, Mosaik, Riemchen aus Feinsteinzeug, Steinzeug, Steingut, Spaltplatten sowie verformungsunempfindliche Kunststeinplatten. Im Zweifel sind Probeflächen anzulegen.

Allgemeine Hinweise:

  • Bereits angesteiftes Material nicht mehr verarbeiten.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23 °C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.
  • Höhere Temperaturen und niedrigere Luftfeuchtigkeiten beschleunigen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeiten verzögern den Reaktionsverlauf.
  • Unterschiedliches Saugverhalten von Untergrund, Verlegegut und Fugenflanken kann Farbunterschiede im ausgehärteten Fugenmörtel hervorrufen.
  • Bei porigen (auch Mikroporen), rauen und matten Oberflächen können sich Mörtelrückstände festsetzen. In Zweifelsfällen Probeverfugung durchführen. Ggf. können solche Verfärbungen durch Vornässen des Belages verhindert werden.
  • Bei Verfugung von Natursteinen, kunstharzgebundenen Platten und empfindlichen Oberflächen empfehlen wir weber.fug 875 F. Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Herstellers/ Plattenlieferanten. Im Zweifelsfalle ist eine Probeverfugung durchzuführen.
  • Eckfugen, Anschlussfugen zu Einbauteilen und Rohrdurchführungen sind elastisch mit einem für die Anwendung geeigneten Silikon auszuführen.
  • Die Art und Optik des verwendeten Verlegegutes kann einen Einfluß auf die Farbgebung der Fugenmasse haben. Gegebenenfalls Probefläche anlegen.

 

Besondere Hinweise:

  • Auf den verfugten Flächen keine stark sauren Reinigungsmittel sowie Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger einsetzen.
  • Für den Dauerunterwasserbereich muß die Wasserhärte größer 5° deutscher Härte sein
  • Der Einsatz im Dauerunterwasserbereich ist möglich, jedoch nicht in Trinkwasserbehältern und Schwimmbecken.
  • Im Außenbereich ist nicht auszuschließen, dass umweltbedingt Verfärbungen, Auswaschungen und Ausblühungen auftreten können.
  • Übliche Haushaltsreiniger erst nach 14 Tagen einsetzen.

 

Untergrundvorbereitung:

  • Das Fugennetz muss trocken, frei von Klebemörtelresten und haftungsmindernden Bestandteilen sein. Nötigenfalls Fugen vor Erhärten des Verlegemörtels auskratzen, so dass ein durchgehend gleichmäßiger Fugenquerschnitt erreicht wird.
  • Den Verlegemörtel vor der Verfugung austrocknen und aushärten lassen, da sonst Farbunterschiede in den ausgehärteten Fugen auftreten können.
  • Stark und unterschiedlich saugende Beläge sind mit sauberem Wasser mittels Schwamm vorzunässen, um ein gleichmäßigeres Austrocknen und Abbinden der Fugenmasse zu erreichen.


Verarbeitung:

  • Um Farbunterschiede zu vermeiden sind die Fugenmörtelmischungen immer mit der gleichen, fetgelegten Wassermenge anzumischen und zu verarbeiten.
  • Je nach gewünschter Konsistenz ist das Material mit sauberem Anmachwasser homogen und knollenfrei anzumischen.
  • Falls erforderlich kann die Masse ohne weitere Wasserzugabe mit der Kelle oder dem Rührwerk nachgeschlagen werden.
  • Die Fugenmasse mit dem Fugbrett bündig und tief in die Fugen einarbeiten. Nach wenigen Minuten nochmals etwas Fugenmörtel auftragen und die Oberfläche sauber diagonal abziehen, überschüssiges Material entfernen.
  • Mittels Fingerprobe wird getestet ob der Mörtel in den Fugen angesteift und damit waschfähig ist. Gefugte Fläche zur besseren Waschbarkeit leicht vornässen und anschließend den angesteiften Fugenmörtel mit einem Latexschwamm oder Schwammbrett formen und mit sauberem Wasser reinigen.
  • Den evtl. verbleibenden Mörtelschleier nach dem Anziehen in einem erneuten Waschvorgang mit leicht feuchtem Schwamm entfernen.
  • Um das Verbrennen der Fugenoberfläche zu vermeiden, sind bei ungünstigen Umgebungsbedingungen die Fugen ausreichend lange feucht zu halten.

 

Materialbedarf:

ca. 2,8 l bis 3,1 l Wasser / 15 kg Fugenmasse (farbtonabhängig)

Farbe:

Silbergrau, Mittelgrau, Zementgrau, Anthrazit

Lagerung:

Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung im Originalgebinde ist das Material mind. 6 Monate lagerfähig.

Lieferform:

5 kg, 15 kg

 

 

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