weber.fug 870 Fugenmasse ist eine universell einsetzbare Feinfugmasse für Wand und Boden auch im Nass- und Dauerunterwasserbereich sowie in Dusche und Bad. Zur Verfugung von keramischen Belägen aus Mosaik, Feinsteinzeug, Steinzeug und Steingut. weber.fug 870 Fugenmasse zeichnet sich durch die geschmeidige und leichte Verarbeitbarkeit aus, wobei die Anzahl der verschiedenen Fugenfarbtöne die Chance bietet der Fliesenfläche ein perfektes Gesamtbild zu verleihen.


weber.fug 870 Schmalfuge
weber.fug 870 Schmalfuge
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weber.fug 870 Schmalfuge

Produktinfo:

weber.fug 870 Fugenmasse ist eine universell einsetzbare Feinfugmasse für Wand und Boden auch im Nass- und Dauerunterwasserbereich sowie in Dusche und Bad. Zur Verfugung von keramischen Belägen aus Mosaik, Feinsteinzeug, Steinzeug und Steingut. weber.fug 870 Fugenmasse zeichnet sich durch die geschmeidige und leichte Verarbeitbarkeit aus, wobei die Anzahl der verschiedenen Fugenfarbtöne die Chance bietet der Fliesenfläche ein perfektes Gesamtbild zu verleihen.

  • für Wand und Boden
  • frostbeständig
  • lichtechte Farbtöne
  • auch im Nass- und Dauerunterwasserbereich


Anwendungsgebiete:

weber.fug 870 ist eine universell einsetzbare Feinfugmasse für Wand und Boden auch im Nass- und Dauerunterwasserbereich sowie in Dusche und Bad. Zur Verfugung von keramischen Belägen aus Mosaik, Feinsteinzeug, Steinzeug und Steingut. weber.fug 870 zeichnet sich durch die geschmeidige und leichte Verarbeitbarkeit aus, wobei die Anzahl der verschiedenen Fugenfarbtöne die Chance bietet der Fliesenfläche ein perfektes Gesamtbild zu verleihen.

Allgemeine Hinweise:

  • Bereits angesteiftes Material nicht mehr verarbeiten.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23 °C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.
  • Höhere Temperaturen und niedrigere Luftfeuchtigkeiten beschleunigen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeiten verzögern den Reaktionsverlauf.
  • Unterschiedliches Saugverhalten von Untergrund, Verlegegut und Fugenflanken kann Farbunterschiede im ausgehärteten Fugenmörtel hervorrufen.
  • Bei porigen (auch Mikroporen), rauen und matten Oberflächen können sich Mörtelrückstände festsetzen. In Zweifelsfällen Probeverfugung durchführen. Ggf. können solche Verfärbungen durch Vornässen des Belages verhindert werden.
  • Bei Verfugung von Natursteinen, kunstharzgebundenen Platten und empfindlichen Oberflächen empfehlen wir weber.fug 875 F. Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Herstellers/ Plattenlieferanten. Im Zweifelsfalle ist eine Probeverfugung durchzuführen.
  • Eckfugen, Anschlussfugen zu Einbauteilen und Rohrdurchführungen sind elastisch mit einem für die Anwendung geeigneten Silikon auszuführen.
  • Die Art und Optik des verwendeten Verlegegutes kann einen Einfluß auf die Farbgebung des Fugenmörtels haben. Gegebenenfalls Probefläche anlegen.
  • Aufgrund der vielfältigen, aus Untergrund und Umgebung resultierenden Einflussfaktoren, kann eine Zusicherung unsererseits für eine gleichmäßige Farbgebung nicht erfolgen. Gegebenenfalls Probefläche anlegen.
  • Auf den verfugten Flächen keine stark sauren Reinigungsmittel sowie Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger einsetzen.
  • Übliche Haushaltsreiniger erst nach 14 Tagen einsetzen.
  • Der Einsatz im Dauerunterwasserbereich ist möglich, jedoch nicht in Trinkwasserbehältern und Schwimmbecken.
  • Im Außenbereich ist nicht auszuschließen, dass umweltbedingt Verfärbungen, Auswaschungen und Ausblühungen auftreten können.
  • Beim Einsatz im Dauerunterwasserbereich nur bei einer Wasserhärte größer 5 ° deutscher Härte.
  • Nicht geeignet für Verfugungen mit einem Fugeisen.

 

Untergrundvorbereitung:

  • Das Fugennetz muss trocken, frei von Klebemörtelresten und haftungsmindernden Bestandteilen sein. Nötigenfalls Fugen vor Erhärten des Verlegemörtels auskratzen, so dass ein durchgehend gleichmäßiger Fugenquerschnitt erreicht wird.
  • Den Verlegemörtel vor der Verfugung austrocknen und aushärten lassen, da sonst Farbunterschiede in den ausgehärteten Fugen auftreten können.
  • Stark und unterschiedlich saugende Beläge sind mit sauberem Wasser mittels Schwamm vorzunässen, um ein gleichmäßigeres Austrocknen und Abbinden des Fugenmörtels zu erreichen.
  • Nicht auf Flächen mit unterschiedlicher Oberflächentemperatur (z. B. durch Warmwasserrohre bzw. Sonneneinstrahlung) verfugen.

 


Verarbeitung:

  • Um Farbunterschiede zu vermeiden sind die Fugmörtelmischungen immer mit der gleichen, festgelegten Wassermenge anzumischen und zu verarbeiten.
  • Nicht mehr Fugenmörtel anmischen als innerhalb von 1 - 2 Stunden verarbeitet werden kann.
  • Je nach gewünschter Konsistenz ist das Material mit sauberem Anmachwasser homogen und knollenfrei anzumischen.
  • Falls erforderlich kann der Mörtel ohne weitere Wasserzugabe mit der Kelle oder dem Rührwerk nachgeschlagen werden.
  • Den Fugenmörtel mit dem Fugbrett bündig und tief in die Fugen einarbeiten. Nach wenigen Minuten nochmals etwas Fugenmörtel auftragen und die Oberfläche sauber diagonal abziehen, überschüssiges Material entfernen.
  • Mittels Fingerprobe wird getestet ob der Mörtel in den Fugen angesteift und damit waschfähig ist. Gefugte Fläche zur besseren Waschbarkeit leicht vornässen und anschließend den angesteiften Fugenmörtel mit einem Latexschwamm oder Schwammbrett formen und mit sauberem Wasser reinigen.
  • Bei schwach saugendem Verlegegut wie Glasmosaik oder Feinsteinzeug ist eine längere Wartezeit vor dem Abwaschen erforderlich.
  • Den evtl. verbleibenden Mörtelschleier nach dem Anziehen in einem erneuten Waschvorgang mit leicht feuchtem Schwamm entfernen.
  • Um das Verbrennen der Fugenoberfläche zu vermeiden, sind bei ungünstigen Umgebungsbedingungen die Fugen ausreichend lange feucht zu halten.

 

 

Materialbedarf:

ca. 1,2 l bis 1,4 l Wasser / 5 kg Fugenmasse (farbtonabhängig)

Farbe:

Hellgrau, Silbergrau, Manhatten, Edelweiß, Bahamabeige, Pergamon/Jasmin

Lagerung:

Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung im Originalgebinde ist das Material mind. 12 Monate lagerfähig.

 

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