Sopro Pflasterfuge 671 Fugenmörtel zum Verfugen von Pflasterstein, Naturstein- und Klinkerbelägen im Außenbereich bei einer gebundenen (starren) und ungebundenen (nur bei geringer Verkehrsbelastung – Fußgänger-Verkehr) Bauweise. Sopro Pflasterfuge 671 Fugenmörtel ist ebenfalls zur Verfugung von unbehandelten Betonwerksteinplatten und Sandwichplatten wie z. B. Terrassone geeignet.


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Sopro Pflasterfuge Fugenmörtel

Produktinfo: 

Sopro Pflasterfuge 671 Fugenmörtel zum Verfugen von Pflasterstein, Naturstein- und Klinkerbelägen im Außenbereich bei einer gebundenen (starren) und ungebundenen (nur bei geringer Verkehrsbelastung – Fußgänger-Verkehr) Bauweise. Sopro Pflasterfuge 671 Fugenmörtel ist ebenfalls zur Verfugung von unbehandelten Betonwerksteinplatten und Sandwichplatten wie z. B. Terrassone geeignet.

  • für Fugenbreiten ab 5 mm
  • wasserdurchlässig
  • gebrauchsfertig
  • einfache Verarbeitung
  • frost- und tausalzbeständig
  • hochdruckwasserstrahlgeeignet
  • mit amtlichen Prüfzeugnissen 
  • perfekt für außen geeignet



Anwendungsgebiete:

Zum Verfugen von Pflaster-, Naturstein- und Klinkerbelägen im Außenbereich bei einer gebundenen (starren) und ungebundenen (nur bei geringer Verkehrsbelastung – Fußgänger-Verkehr) Bauweise. Ebenfalls zur Verfugung von unbehandelten Betonwerksteinplatten und Sandwichplatten wie z. B. Terrassone geeignet. Bei werkseitig behandelten Betonwerksteinplatten ist eine Probeverfugung notwendig! In Bereichen mit leichter Beanspruchung wie z. B. Terrassen, Gartenwege und Gartenflächen sowie Hof- und Garageneinfahrten. Sopro 1-K PflasterFuge ist wasserdurchlässig.
Hinweis: Ein nicht ausreichend wasserdurchlässiger Untergrund führt zu einem Nässestau und bei Frost zur Zerstörung der Fugen.

Besondere Hinweise:

Fugenanordnung und -abmessung sind in der Planung zu berücksichtigen, denn der Fugenabdichter hat in der Regel keine Möglichkeit, die Fugen zu verändern.
Berechnungsgrundlage für die notwendige Fugenbreite bilden die technischen Kennwerte des Fugendichtstoffs und der angrenzenden Baustoffe, die Beanspruchung der Bauteile, deren Konstruktion und deren Größe. Im allgemeninen sollte die Fugenbreite zwischen 10 und 35 mm liegen und ein Breiten /Dicken Verhältnis von 2 : 1 ist einzuhalten.

Vorbehandlung:

Die Vakuumfolie öffnen und den gebrauchsfertigen Mörtel auf die zu verfugende Fläche ausschütten. Mit einem Gummischieber das Material fugenfüllend und verdichtend in die Fugen einbringen. Anschließend ist der Belag mit einem weichen Besen (Kokosbesen) in drehender Bewegung von überschüssigem Material zu säubern. Dabei ist die Fugenoberfläche zu verdichten und zu glätten. Abgekehrte Mörtelreste dürfen nicht in noch offene Fugen eingebracht werden. Die frisch verfugte Fläche ist 24 Stunden vor Feuchtigkeit, Staub und sonstigen Verschmutzungen mit einer Folie zu schützen. Die Folie darf nicht auf der Fläche aufliegen, sondern muss unterlüftet werden. Nach ca. 7 Tagen ist die Verfugung voll belastbar.
Hinweis:
Je nach Steinbeschaffenheit können Reste vom Fugenmaterial zurückbleiben und die Farbgebung des Pflasters intensiviert oder verändert werden. Zum Teil können Glanzerscheinungen und Farbtonveränderungen auftreten. Diese Oberflächenveränderung verschwindet jedoch bei freier Bewitterung der Fläche und durch den mechanischen Abrieb im Laufe der Zeit! Es wird empfohlen, Probeflächen anzulegen! Um die wasserdurchlässige Funktion des Pflasterfugenmörtels dauerhaft zu erhalten, ist es unbedingt notwendig, die Fugen regelmäßig zu reinigen und von Verschmutzungen zu befreien!


Prüfungen/ Zulassungen:

Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Dortmund:
– Biegezug- und Druckfestigkeit in Anlehnung an DIN 18 555 Teil 3
– Wasserdurchlässigkeit in Anlehnung an die Richtlinie für die Herstellung und Güteüberwachung von wasserdurchlässigen Pflastersteinen aus haufwerksporigem Beton

Verarbeitung:

Die Vakuumfolie öffnen und den gebrauchsfertigen Mörtel auf die zu verfugende Fläche ausschütten. Mit einem Gummischieber das Material fugenfüllend und verdichtend in die Fugen einbringen. Anschließend ist der Belag mit einem weichen Besen (Kokosbesen) in drehender Bewegung von überschüssigem Material zu säubern. Dabei ist die Fugenoberfläche zu verdichten und zu glätten. Abgekehrte Mörtelreste dürfen nicht in noch offene Fugen eingebracht werden. Die frisch verfugte Fläche ist 24 Stunden vor Feuchtigkeit, Staub und sonstigen Verschmutzungen mit einer Folie zu schützen. Die Folie darf nicht auf der Fläche aufliegen, sondern muss unterlüftet werden. Nach ca. 7 Tagen ist die Verfugung voll belastbar. Hinweis: Je nach Steinbeschaffenheit können Reste vom Fugenmaterial zurückbleiben und die Farbgebung des Pflasters intensiviert oder verändert werden. Zum Teil können Glanzerscheinungen und Farbtonveränderungen auftreten. Diese Oberflächenveränderung verschwindet jedoch bei freier Bewitterung der Fläche und durch den mechanischen Abrieb im Laufe der Zeit! Es wird empfohlen, Probeflächen anzulegen! Um die wasserdurchlässige Funktion des Pflasterfugenmörtels dauerhaft zu erhalten, ist es unbedingt notwendig, die Fugen regelmäßig zu reinigen und von Verschmutzungen zu befreien! 

Hinweis:

Nicht kennzeichnungspflichtig gemäß GefStoffV/EG-Richtlinien.
Die beim Umgang mit Baustoffen/Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten.
Sicherheitsratschläge (S-Sätze)
S 2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
Transportvorschriften
Kein Gefahrgut im Sinne der Transportvorschriften.

Technische Daten:

Verarbeitungszeit: ca. 30 Minuten. Bitte beachten! Nach Anbruch sofort verarbeiten! Produkt härtet durch den Sauerstoff in der Luft aus!

Begehbar: nach ca. 24 Stunden bei +20 °C/nach ca. 30 Stunden bei +10 °C

Belastbar: nach ca. 7 Tagen

Reinigung: bis 120 bar (Mindestabstand ca. 20 cm). Nach ca. 7 Tagen ist die Verfugung hochdruckwasserstrahlgeeignet.

Biegezugfestigkeit: 5 N/mm²

Druckfestigkeit: 12 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ca. 300 l/Std./m² (Wasserdurchlassvermögen)

Zeitangaben: beziehen sich auf den normalen Temperaturbereich von +20 °C und 50 % rel. Luftfeuchtigkeit. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern diese Zeiten.

Verarbeitungstemperatur: ab +8 °C bis +30 °C verarbeitbar (Untergrund, Luft, Werkstoff)

Fugenbreit / Fugentiefe: ab 5 mm/mindestens 30 mm
ab 15 mm/mindestens das Doppelte der Fugenbreite
Hinweis: Bei einer Fugenbreite von 5 – 8 mm ist ein besonders intensives Verdichten notwendig.

Werkzeuge: Fugenspachtel und weicher Besen (Kokosbesen); in frischem Zustand mit Wasser reinigen

Verbrauch:

5 – 15 kg/m², je nach Fugenbreite und -tiefe (1,7 kg für 1 l Frischmörtel)

Lagerung:

im ungeöffneten Originalgebinde kühl und trocken auf Palette ca. 12 Monate lagerfähig. Paletten nicht stapelbar! Vor direkter Sonneneinstrahlung und Frost schützen.

Bei kühler und trockener Lagerung in unbeschädigten Originalgebinden bei
Temperaturen zwischen + 10°C und + 25°C.

Lieferform:

Eimer 25 kg (vakuumverpackt) gebrauchsfertig

Farbe:

pflastergrau, sand, anthrazit

Sopro Pflasterfuge 671 Farben

Video:

 

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