Sopro EPF Fugenmörtel ist zum Verfugen von Pflaster-, Naturstein- und Klinkerbelägen im Außenbereich bei einer gebundenen (starren) und ungebundenen (nur bei geringer Verkehrsbelastung – Fußgänger- Verkehr) Bauweise. Auch zum Verfugen von unbehandelten Betonwerksteinplatten geeignet.



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Sopro EPF Fugenmörtel
Produktinfo Sopro EPF Pflasterfugenmörtel: 

Sopro EPF Pflasterfugenmörtel ist zum Verfugen von Pflaster-, Naturstein- und Klinkerbelägen im Außenbereich bei einer gebundenen (starren) und ungebundenen (nur bei geringer Verkehrsbelastung – Fußgänger- Verkehr) Bauweise. Auch zum Verfugen von unbehandelten Betonwerksteinplatten geeignet.

  • für Fugenbreiten ab 5 mm
  • drainagefähig
  • einfache Verarbeitung
  • schlämmfahig
  • kehrsaugmaschinenfest
  • frost- und tausalzbeständig
  • hochdruckwasserstrahlgeeignet
  • mit amtlichen Prüfzeugnissen
  • außen

Anwendungsgebiete Sopro EPF Pflaster Fugenmörtel:

Sopro EPF Pflaster Fugenmörtel ist zum Verfugen von Pflaster-, Naturstein- und Klinkerbelägen im Außenbereich bei einer gebundenen (starren) und ungebundenen (nur bei geringer Verkehrsbelastung – Fußgänger- Verkehr) Bauweise. Auch zum Verfugen von unbehandelten Betonwerksteinplatten geeignet. Bei werkseitig behandelten Betonwerksteinplatten ist eine Probeverfugung notwendig! In Bereichen mit leichter bis mittlerer Beanspruchung wie z. B. Fußgängerzonen, Parkanlagen, Anliegerstraßen und Parkplätze. Sopro EpoxiPflasterFuge 2-K ist drainagefähig.


Vorbehandlung:

Der ausreichend wasserdurchlässige Untergrund (Splitt-, Kies- oder Drainagemörtelbett) muss den zukünftigen Belastungen entsprechend ausgelegt sein und den Regeln der Technik entsprechen. Auf einem nicht ausreichend tragfähigen Untergrund kann es zu Absenkungen und zur Zerstörung der Fugen kommen. Ein nicht ausreichend wasserdurchlässiger Untergrund führt zu einem Nässestau und bei Frost zur Zerstörung der Fugen. Die Fugen sind vor dem Einbringen des Fugenmörtels gründlich zu reinigen. Die zu verfugende Fläche ist so vorzunässen, dass unmittelbar vor der Verfugung keine Saugfähigkeit der Steinoberfläche mehr vorhanden ist. Dabei ist stehendes Wasser in den noch offenen Fugen zu vermeiden. Zur Verminderung von Glanzerscheinungen und Rückständen von Fugenmörtel auf der Oberfläche des Belags, empfehlen wir die zu verfugende Fläche mit Sopro Pflaster-Fughilfe vorzubehandeln (Bitte Technisches Merkblatt Sopro Pflaster-Fughilfe beachten).


Prüfungen/ Zulassungen:

Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Dortmund:
– Biegezug- und Druckfestigkeit in Anlehnung an DIN 18 555 Teil 3
– Wasserdurchlässigkeit in Anlehnung an die Richtlinie für die Herstellung und Güteüberwachung von wasserdurchlässigen Pflastersteinen aus haufwerksporigem Beton


Verarbeitung:

In einen sauberen Mischbehälter den mit Harz vorgemischten Sand füllen, anschließend den Härter (Kunststoffflasche) vollständig dazugeben. Mit einem elektrischen Handrührgerät/Bohrmaschine und großem Rührkorb (mind. 110 mm Durchmesser) das gesamte Mischgut mindestens 4 Minuten bei ca. 400 U/min. intensiv durchmischen. Anschließend ca. 2 l Wasser dem Mischgut zugeben und nochmals mindestens 2 Minuten zu einer homogenen Masse mit weißer Schaumbildung anrühren.
Das schlämmfähige Material kann nun auf die vorbehandelte, noch unverfugte Fläche aufgebracht und mit einem Gummischieber fugenfüllend und verdichtend in die Fugen eingebracht werden. Nach dem Einbringen eines jeden Gebindes, spätestens aber nach ca. 15 Minuten, ist der Belag mit einem weichen Besen (Kokosbesen) von überschüssigem Material zu säubern. Diagonal zum Fugenverlauf arbeiten und dabei die Fugen glätten. Abgekehrte Mörtelreste dürfen nicht in noch offene Fugen eingebracht werden.
Die frisch verfugte Fläche ist 24 Stunden vor Feuchtigkeit, Staub und sonstigen Verschmutzungen mit einer Folie zu schützen. Die Folie darf nicht auf der Fläche aufliegen, sondern muss unterlüftet werden.
Nach ca. 7 Tagen ist die Verfugung voll belastbar.
Hinweis: Je nach Steinbeschaffenheit können Reste vom Fugenmaterial zurückbleiben und die Farbgebung des Pflasters intensiviert oder verändert werden. Zum Teil können Glanzerscheinungen und Farbtonveränderungen auftreten. Diese Oberflächenveränderung verschwindet jedoch bei freier Bewitterung der Fläche und durch den mechanischen Abrieb im Laufe der Zeit! Es wird empfohlen, Probeflächen anzulegen!
Um die wasserdurchlässige Funktion des Pflasterfugenmörtels dauerhaft zu erhalten, ist es unbedingt notwendig, die Fugen regelmäßig zu reinigen und von Verschmutzungen zu befreien!

 

Hinweis:


Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
Berührung mit der Haut vermeiden
Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren
Nicht in die Kanalisation gelangen lassen; Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden
Geeignete Schutzhandschuhe tragen
Komponente B (Härter):
Gesundheitsschädlich beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut
Verursacht schwere Verätzungen
Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich
Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben Sicherheitsratschläge (S-Sätze)
Unter Verschluss und für Kinder unzugänglich aufbewahren
Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren
Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen
Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen)
Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/ Sicherheitsdaten blatt zu Rate ziehen

Technische Daten:

Verarbeitungszeit: ca. 45 Minuten

Begehbar:  nach ca. 24 Stunden bei +20 °C/nach ca. 30 Stunden bei +10 °C

Belastbar: nach ca. 7 Tagen

Wasserdruckstrahlgerät-Einsatz: bis 120 bar (Mindestabstand ca. 20 cm). Nach ca. 7 Tagen ist die Verfugung hochdruckwasserstrahlgeeignet.

Biegezugfestigkeit: 12 N/mm²

Druckfestigkeit: 30 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ca. 500 l/Std./m² (Wasserdurchlassvermögen)

Zeitangaben: beziehen sich auf den normalen Temperaturbereich von +20 °C und 50 % rel. Luftfeuchtigkeit. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern diese Zeiten.

Verarbeitungstemperatur: ab +8 °C bis +30 °C verarbeitbar (Untergrund, Luft, Werkstoff)

Fugenbreit / Fugentiefe: ab 5 mm/mindestens 30 mm
ab 15 mm/mindestens das Doppelte der Fugenbreite
Hinweis: Bei einer Fugenbreite von 5 – 8 mm ist ein besonders intensives Verdichten notwendig.

Werkzeuge:  Bohrmaschine mit Rührkorb (mind. 110 mm Durchmesser), Zwangsmischer, Mörtelkübel (90 Liter), Wasserschlauch mit Sprühdüse, Gummischieber und weicher Besen (Kokosbesen)

Verbrauch:

5 – 15 kg/m², je nach Fugenbreite und -tiefe (1,7 kg für 1 l Frischmörtel)

Lagerung:

im ungeöffneten Originalgebinde kühl und trocken auf Palette ca. 18 Monate lagerfähig. Vor Frost schützen.


Lieferform:

Eimer 25 kg inkl. Härter (Sand-Harzgemisch 24,50 kg, Härter 0,50 kg)


Farbe:

pflastergrau, sand, anthrazit

Sopro Pflasterfuge 671 Farben

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