Weber.dur 120 Mineralischer Zementputz wird innen und außen, auf Mauerwerk (nach DIN 1053) angewendet. Weber.dur 120 Mineralischer Zementputz eignet sich besonders für den Dauernassbereich.


Weber.dur 120 Mineralischer Zementputz
Weber.dur 120 Mineralischer Zementputz
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Weber.dur 120 Mineralischer Zementputz
Produktinfo weber.dur 120 Putz:

Weber.dur 120 Putz ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

  • ist witterungs- und frostbeständig
  • ist wasserabweisend
  • ist mechanisch hoch belastbar

 

Anwendungsgebiete Zement-Putz:

Der Zement-Putz wird innen und außen, auf Mauerwerk (nach DIN 1053) angewendet. Weber.dur 120 Putz eignet sich besonders für den Dauernassbereich, z.B. für Gebäudesockel oder Wände im Erdreich oder für Wände, die einer hohen mechanischen Beanspruchung ausgesetzt sind sowie als Träger für Abdichtungen. Für den Einsatz im Beckenbereich von Schwimmbädern empfehlen wir den weber.plan 819 Ausgleichsmaterial schnell.

 

Allgemeine Hinweise:

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken
  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN V 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.
  • Sinterhaut vor dem Aufbringen weiterer Schichten entfernen.

 

 

Untergrundvorbereitung:

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Mauerwerk ist mit dem Zement-Spritzbewurf weber.dur 100 vorzuspritzen.
  • Dichte Untergründe (z. B. Beton) erfordern eine Vorbehandlung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 als Rillenspachtelung.
  • Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten.
  • Bei Sonderbaustoffen ist die Untergrundtabelle zu beachten.
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von DIN 1053 „Mauerwerk“ und DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“) sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.

 

Verarbeitung:

maschinell:

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

 

von Hand:

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
  • Den Mörtel in der entsprechenden Dicke (ca. 15 mm) auftragen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend der vorgesehenen weiteren Beschichtung bearbeiten.
  • Als Einlagenputz im Innen- und Außenbereich: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abreiben oder abfilzen.

 

 

Lagerung:

Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

 

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