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Weber.cal 174 Kalk-Grundputz
Produktinfo weber.cal 174 Kalk-Grundputz:

weber.cal 174 natürlich-mineralischer Kalkputz für den Innenbereich auf Basis von Luftkalk und hydraulischem Bindemittel

  • Verarbeitung von Hand und mit Maschine
  • für alle mineralischen Untergründe
  • für innen
  • raumfeuchteregulierend
  • spannungsarm und faserarmiert
  • schimmelpilzhemmend

 

Anwendungsgebiete weber.cal 174 Grundputz:

weber.cal 174 ist ein mineralischer Kalkputz für den Innenbereich. Auf weber.cal 174 können alle mineralischen Oberputze von Weber sowie alle lösungsmittelfreien Anstriche aufgebracht werden. Die bauphysikalischen Eigenschaften wie eine gute Raumfeuchteregulierung und Dampfdiffusionsoffenheit vermitteln ein gesundes und behagliches Wohnklima.

  • ist maschinell und von Hand zu verarbeiten
  • ist hoch wasserdampfdurchlässig
  • ist schimmelpilz
  • ist feuchteregulierend

 

Allgemeine Hinweise:

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken
  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN V 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

 

Untergrundvorbereitung:

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Trockene oder stark saugende Untergründe sind ggf. vorzunässen.
  • Dichte Untergründe (z. B. Beton oder Altziegel) erfordern eine Vorbehandlung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 als Rillenspachtelung oder dem Vorspritzmörtel weber.san 160 WTA .
  • Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten.
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von DIN 1053 „Mauerwerk“ und DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“) sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.

 

Verarbeitung:

maschinell:

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

 

von Hand:

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
  • Den Mörtel in der entsprechenden Dicke (ca. 10-20 mm) auftragen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend dem vorgesehenen Oberputz aufrauen. Für Edelkratzputz z.B. mit Straßenbesen oder gezahntem Dekorspachtel nach erstem Anziehen.
  • Zur Erzielung einer glatten (abgestuckten) Oberfläche im Innenbereich empfehlen wir weber.cal 178 Kalk-Putzglätte.
  • Als Einlagenputz: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abreiben oder abfilzen.

 

Verbrauch:

Wasserbedarf: ca. 8,0 l / 30 kg

Verbrauch: bei 15 mm Dicke : ca. 19,0 kg/m²

Lagerung:

Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

 

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