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Weber.cal 172 Kalkputz
Produktinfo weber.cal 172 Unterputz:

weber.cal 172 wird an Wänden und Decken, auf neue und alte Putzgründe zur Herstellung eines Einlagenputzes oder Unterputzes verwendet.

  • Kalkputz für die Denkmalpflege
  • als Unterputz geeignet für alle mineralischen Oberputze
  • innen und außen
  • rein mineralisch
  • leichte Verarbeitung
  • feine Oberflächenstruktur

 

Anwendungsgebiete weber.cal 172 Kalkputz:

weber.cal 172 wird innen und außen, an Wänden und Decken, auf neue und alte Putzgründe zur Herstellung eines Einlagenputzes oder Unterputzes verwendet. Auf weber.cal 172 können alle mineralischen Oberputze so wie lösungsmittelfreie Anstriche aufgebracht werden. weber.cal 172 ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

  • ist maschinell und von Hand zu verarbeiten
  • ist hoch wasserdampfdurchlässig
  • ist schimmelpilzhemmend
  • ist feuchteregulierend

 

Allgemeine Hinweise:

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken
  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN V 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.
  • Sinterhaut vor dem Aufbringen weiterer Schichten entfernen.

 

Untergrundvorbereitung:

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Trockene oder stark saugende Untergründe sind vorzunässen und ggf. mit dem Vorspritzmörtel weber.san 160 WTA vorzuspritzen.
  • Dichte Untergründe (z. B. Beton) erfordern eine Vorbehandlung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 als Rillenspachtelung.
  • Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten.
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von DIN 1053 „Mauerwerk“ und DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“) sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.

 

Verarbeitung:

maschinell:

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

 

von Hand:

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
  • Den Mörtel in der entsprechenden Dicke (ca. 10-20 mm) auftragen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend dem vorgesehenen Oberputz aufrauen. Für Edelkratzputz z.B. mit Straßenbesen oder gezahntem Dekorspachtel nach erstem Anziehen.
  • Als Einlagenputz im Innenbereich: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abreiben oder abfilzen.

 

Verbrauch:

Wasserbedarf: ca. 6,5 l / 30 kg

Verbrauch: bei 15 mm Dicke : ca. 20,0 kg/m²

Lagerung:

Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

 

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