weber.tec 930 Dichtschlämme

Art-Nr.
tec930
Hersteller
Saint-Gobain Weber
Saint-Gobain Weber

weber.tec 930 wird für die Herstellung mineralischer Abdichtungen von Bauwerken im erdberührten Bereich, von Trinkwasserbehältern und anderen Bauwerken, gegen Bodenfeuchtigkeit, nichtdrückendes Oberflächen- und Sickerwasser, drückendes Wasser und negativen Wasserdruck eingesetzt.



Merkmale
Zolltarifnr.
32149000
35,95EUR / Sack
Grundpreis: 1,44EUR / pro kg
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weber.tec 930 Dichtschlämme

Produktinfo weber.tec 930 Dichtschlämme:

weber.tec 930 wird für die Herstellung mineralischer Abdichtungen von Bauwerken im erdberührten Bereich, von Trinkwasserbehältern und anderen Bauwerken, gegen Bodenfeuchtigkeit, nichtdrückendes Oberflächen- und Sickerwasser, drückendes Wasser und negativen Wasserdruck eingesetzt.

Eigenschaften 1K Dichtschlämme:

  • zur Abdichtung von Kelleraußenwänden und Fundamenten
  • druckwasserdicht
  • auch bei negativem Wasserdruck einsetzbar
  • besondere Widerstandsfähigkeit gegen mechansiche und agressive Einwirkungen
  • gemäß DIN 4030 beständig bis zum Grad „stark angreifend“
  • geeignet für den Kontakt mit Trinkwasser
  • keine Ausblühungen und keine schädlichen Einflüsse auf Beton und Mauerwerk
  • früh belastbar

Vorbereitung des Untergrundes:

Der Untergrund muss ausreichend tragfähig, sauber, saugfähig, fest, frostfrei, formbeständig und frei von haftungsmindernden Stoffen sein.
Lose oder abblätternde Mörtel- und Anstrichreste sind sorgfältig zu entfernen. Mattfeucht vornässen, stehendes Wasser entfernen.
Kanten sind zu brechen, Hohlkehlen sind vorab mit weber.tec 933 zu runden. (Radius ca. 5 cm)
Nach Durchtrocknung erfolgt eine Überarbeitung mit weber.tec 930 in entsprechender Schichtdicke.

Verarbeitung Dichtschlämme:

Gebindeinhalt mit der angegebenen Wassermenge mindestens 4 Minuten mischen bis ein knollenfreier Mörtel entsteht. Nach einer Reifezeit von 3 bis 5 Minuten nochmals aufrühren. Kein Wasser nachdosieren. Nur soviel Material anrühren, wie innerhalb von 60 Minuten verarbeitet werden kann.
Der Auftrag der Abdichtung erfolgt in mind. zwei Arbeitsgängen, bei drückendem Wasser und Wasserbehältern sowie bei negativem Wasserdruck in 3 Arbeitsgängen, jeweils voll deckend bei ca. 2 kg Auftragsmenge pro m2 und Arbeitsgang. Die Folgeaufträge können nach ca. 1 Stunde durchgeführt werden.
Vor Auftrag mit dem Glätter erfolgt zuerst ein Schlämmauftrag. Anschließend, nach dem Anziehen, erfolgt der Spachtelauftrag bis zur max. Schichtdicke. Die Fläche ist nach dem Anziehen abzuquasten. Alternativ kann zur Erzielung einer ebenen Oberfläche mit einem mattfeuchten Schwamm abgerieben werden.
Die Abdichtung muss an jeder Stelle die erforderliche Trockenschichtdicke gemäß vorliegender Wasserbelastung aufweisen. Bei Abdichtungsarbeiten, die nicht im direkten Kontakt mit Trinkwasser stehen, kann weber.tec 930 beim Anmischen die Kunststoffdispersion weber.ad.785 zugefügt werden. Mischungsverhältnis 1 GT flüssig : 25 GT Pulver. Das Anmachwasser ist dann auf die Mindestmenge zu reduzieren. Dadurch verbessert sich die Verarbeitbarkeit, Untergrundhaftung, Wasserrückhaltevermögen sowie die Trockenmörteleigenschaften. weber.tec 930 kann für den vorherigen Einsatz als Ausgleichs- und Egalisierungsmörtel mit Quarzsand im Mischungsverhältnis 1 kg Sand :2,5 kg Pulver verschnitten werden. Vorab ist weber.tec 930 unverschnitten als Haftbrücke vorzulegen. Die Egalisierungsschicht gilt nicht als Abdichtungslage.
Schutzschichten, Platten, Fliesen, gipsfreier Mörtel dürfen erst aufgetragen werden, wenn die Abdichtung ausreichend erhärtet ist.

Verbrauch der Dichtschlämme:

mind. 2 bis 3 mm Auftragsdicke ca. 5,0 kg/m²

Wasserbedarf:

min. 4 l - max. 4,75 l / 25 kg

Durchtrocknungszeit: ca. 3 Tage

Lieferform:

25kg

Untergrundvorbereitung für Dichtschlämme:

  • Der Untergrund muss frostfrei, fest, sauber, ausreichend trocken sowie frei von Teerpech, Nestern und klaffenden Rissen sowie Graten und sonstigen Verunreinigungen sein.
  • Wasserabweisende, haftungsmindernde Rückstände entfernen.
  • Kanten brechen, Kehlen runden.
  • Fugen und Vertiefungen > 5 mm sind durch eine Füllspachtelung zu schließen.
  • Hohlkehlen am Bodenwandanschluss sind auszurunden.
  • Saugende Untergründe sind mit Primer vorzubehandeln.

Verabeiten und Dichtschlämme auftragen:

  • Mischvorgang der Dichtschlämme beachten
  • Der Auftrag der Abdichtung erfolgt in mind. zwei Arbeitsgängen, bei drückendem Wasser und Wasserbehältern sowie bei negativem Wasserdruck in 3 Arbeitsgängen, jeweils voll deckend bei ca. 2 kg Auftragsmenge pro m2 und Arbeitsgang. Die Folgeaufträge können nach ca. 1 Stunde durchgeführt werden.
  • Vor Auftrag mit dem Glätter erfolgt zuerst ein Schlämmauftrag. Anschließend, nach dem Anziehen, erfolgt der Spachtelauftrag bis zur max. Schichtdicke. Die Fläche ist nach dem Anziehen abzuquasten. Alternativ kann zur Erzielung einer ebenen Oberfläche mit einem mattfeuchten Schwamm abgerieben werden.
  • Die Abdichtung muss an jeder Stelle die erforderliche Trockenschichtdicke gemäß vorliegender Wasserbelastung aufweisen. Bei Abdichtungsarbeiten, die nicht im direkten Kontakt mit Trinkwasser stehen, kann eine Kunststoffdispersion zugefügt werden.  Dadurch verbessert sich die Verarbeitbarkeit, Untergrundhaftung, Wasserrückhaltevermögen sowie die Trockenmörteleigenschaften.
  • Dichtschlämme können ggf. für den vorherigen Einsatz als Ausgleichsmasse und Egalisierungsmörtel mit Quarzsand gemischt werden. Vorab sind Dichtschlämme ungemischt als Haftbrücke vorzulegen. Die Egalisierungsschicht gilt nicht als Abdichtungslage.
  • Schutzschichten, Platten, Fliesen, gipsfreier Mörtel dürfen erst aufgetragen werden, wenn die Abdichtung ausreichend erhärtet ist.

Video Ottoflex Dichtschlämme auftragen:

Video weber.tec Superflex D2 Perimeterabdichtung Keller abdichten:

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